Aufkreuzen für die Gemeinde

Viele Wahlurnen bleiben leer
Nur in jeder vierten von 522 evangelischen Kirchengemeinden Westfalens werden am 5. Februar 2012 Presbyterinnen und Presbyter gewählt.
In allen anderen bleiben die Wahlurnen leer.
Eine beunruhigende Entwicklung für eine Kirche, die den Anspruch erhebt, „von unten nach oben“ aufgebaut zu sein...
Anders als vor vier Jahren konnte diesmal nur in etwa 130 Gemeinden eine genügende Anzahl von Kandidaten gefunden werden. In den übrigen Gemeinden werden die Vorgeschlagenen automatisch Mitglied des Presbyteriums. 2008 hatten noch 228 Gemeinden Wahlen durchgeführt.
Den ganzen Beitrag lesen Sie ab dem 05.02.2012!


